Unser Motto - Blechstüble Daunquart

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Unser Motto

Alle bisherigen Sieb- und Schablonenreinigungsanlagen auf dem Markt haben bekanntermaßen ein grundlegendes Problem:
die kontinuierliche Verschlammung des Tankes > die Folge sind im Laufe der Zeit immer schlechtere Reinigungsergebnisse.
Tankreinigungen sind sehr mühsam, zeitaufwendig und darüber hinaus sehr gesundheitsgefährdend (Lösemitteldämpfe) für die betreffenden Mitarbeiter.
Selbst bei gründlicher Tankreinigung verbleit immer eine gewisse Menge an Schlamm-Ablagerungen in den Ecken, Kanten und unerreichbaren Stellen im Tank und den Zuleitungen zum Düsenstock, d.h. selbst bei einer Neubefüllung haben Sie schon wieder verunreinigtes Medium.
Hinzu kommt, daß die Ansaugleitungen meist sehr niedrig im Tank angebracht sind und somit zwangsläufig immer zuerst die Ablagerungen ansaugen.

Um dieses Problem zu lösen haben wir die perfekte Lösung entwickelt:
Sieb- und Schablonenreinigungsanlagen ohne Tank, dafür mit einer Andockvorrichtung für handelsübliche Fäßer (58 und 200l). GEBRAUCHSCHUTZ-NR 20.2014.000.698.9
Dieses geniale System bietet folgende Vorteile:
- blitzschneller Lösemittelwechsel ohne Werkzeug und direktem Kontakt zum Lösemittel!
- nach Faßwechsel wieder optimale Reinigungsergebnisse, da das Lösemittel absolut verschmutzungsfrei ist!
- sämtliche Schlammablagerungen sind im Faß und können mit diesem entsorgt werden!
- extrem lange Standzeiten des Reinigers, da die Ansaugung sich nicht am Grund des Faßes befindet > keine "Schlammansaugung" beim Reinigen!

Alle von uns entwickelten Sieb- und Schablonenreinigungsanlagen besitzen aus folgendem Grund separate Wasch- und Trockenkammern:
Die wesentliche Energieeinsparung der Zweikammertechnik beruht auf der Tatsache, daß sich die mit Wasser oder Reiniger benetzte Oberfläche sich im Zweikammerverfahren im Wesentlichen auf die Sieboberfläche (plus einem nicht vermeidbaren Wassereintrag aus dem Sprühzwischenstück) reduziert.Die Energieeinsparung im Vergleich zu der Einkammertechnik verhält sich in grober Annäherung etwa proportional den benetzeten Oberflächen.Das benetzte Oberflächenverhältnis Einkammertechnik zu Zweikammertechnik liegt je nach Modell zwischen 4 bis 6.


 
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